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Hotel Salvia
Calle de la Palma 18
07100 Sóller, Mallorca, España
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Nicht wenige der in Sóller lebenden Menschen halten das Tal für eines der schönsten Plätze Mallorcas. Die das Tal säumenden hohen Gebirgszüge der Tramuntana trennten Sóller über Jahrhunderte vom Rest der Insel und halfen so, einen ganz besonderen Charme zu entfalten. Reich an Obst- und Textilwirtschaft, orientierte man sich für den Handel in Richtung See, vorwiegend nach Frankreich. Französische Einwanderer machten ebenso wie die Rückkehr ausgewanderter Sóllerics ihren Einfluss geltend, prägten Architektur und Kultur.
Sóller liegt in einem Tal an der Nordwestküste Mallorcas inmitten desGebirgszuges „Sierra de Tramuntana“ ziemlich genau nördlich von Palma de Mallorca und gute 30km von der Hauptstadt der Balearen entfernt.
Das Tal von Sóller wird von einigen der höchsten Gipfeln Mallorcasumringt: Puig Major (mit 1445m der höchste Gipfel Mallorcas), Puig del'Ofre (1090m), Sierra de Alfabia (bis ca. 1000m) sowie der Teix(1050m).
Die nostalgische Eisenbahn „Tren de Sóller“, auch „Roter Blitz“ oder „Orangenexpress“ genannt, verbindet Sóller ebenfalls mit Palma de Mallorca. In vielen Tunneln geht es unter der Sierra de Alfabia hindurch. Fahrzeit ca. 1 Stunde .
Die sehr sehenswerte Straßenbahn „Tramvía“ verbindet den Stadtkern Sóllers mit dem Hafen. Fahrzeit ca. 20min.
Zur Gemeinde zählen neben dem Stadtkern Sóllers auch die "Gärten der Stadt", s'Horta (la Huerta) das wintzige Dörfchen Biniaraix am Fuße der Serra de Alfabia sowie der Hafen Port (Puerto). Der Ortskern von Sóller ist ca. 3km vom Meer und Hafen entfernt.
Die nicht mehr zu Sóller zählenden Nachbargemeinden sind ebenfalls sehr sehenswert. Fornalutx, im gleichen Tal etwas höher in Richtung Kloster Lluch und Pollença (Pollensa) gelegen, wurde mit seinen engen und liebevoll gepflegten Gässchen und Patios bereits zwei Mal zum schönsten Dörfchen Spaniens gewählt. Deià (Deya) liegt zum Meer gewandt eingeschmiegt in die Hänge eines kleinen Tals am Fuße des Teix inmiten der wunderschönen Steilküste. Der Charme zog schon viele namhafte Imigranten an, Erzherzog Ludwig Salvator z.B. kaufte am Ende des 18. Jh. weite Landstriche rund um das heutige Künstlerdorf.


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